Ich brauche keine Erlaubnis mehr.
Shownotes
Inspiration und Impulse
"Ich brauche keine Erlaubnis mehr und vielleicht brauchst du auch keine und vielleicht brauchen wir auch keine Bestätigung."
"Am Ende ist es, was es ist und es ist mein Erleben. Und ich brauche keinen Beweis dafür, dass mein Erleben existiert."
"In mir wohnt der Platz, der Raum, der Zugang zu allem, was ist und zu allem, was ich mein Leben wünscht, vorstellt und sehnt."
"Da, wo ich von niemandem mehr die Erlaubnis brauche für dieses Innere, was ich fühle, bin ich Frey."
Kindliche innere Zwiegespräche können später durch religiöse oder wissenschaftliche Erklärungsmodelle überlagert werden
Erklärungsmodelle wie Religion oder Quantenphysik können hilfreich sein, sind aber nicht notwendig, um dem eigenen Erleben zu vertrauen
Man braucht keinen Beweis oder keine Bestätigung von außen, um dem eigenen inneren Erleben Wert zuzuschreiben
Kinder haben oft einen natürlichen Zugang zu innerer Stimme und Intuition, der nicht abtrainiert werden sollte
Innerer Frieden entsteht dort, wo keine Bewertung mehr stattfindet
Die eigene Wahrheit zu leben erfordert Mut, besonders wenn berufliche oder soziale Erwartungen im Raum stehen
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Transkript anzeigen
00:01:03: So, jetzt geht's ans Eingemachte und vielleicht denkst du nach dieser Folge
00:01:10: fängt schon an zu räuspern.
00:01:12: Na, jetzt hat sie wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun.
00:01:16: Aber ich glaube, die tiefste Erkenntnis
00:01:20: von dem, was in den letzten Folgen schon war, was in den
00:01:23: letzten Monaten
00:01:25: sich anberaumt hat und was gerade in mir groß wird.
00:01:34: Ich brauche keine Erlaubnis mehr
00:01:37: und vielleicht brauchst du auch keine
00:01:42: und
00:01:45: vielleicht brauchen wir auch keine Bestätigung.
00:01:48: Und alles, was da ist an
00:01:51: Wissenschaft und Religion und all dem,
00:01:55: sind vielleicht nur die Hilfsmittel, die unser Verstand braucht,
00:02:01: um irgendwie das einzusortieren.
00:02:06: Jetzt
00:02:08: krass, merke direkt, dass bei mir richtig was losgeht.
00:02:12: Teile ich
00:02:14: eine andere
00:02:17: Seelenweisheit, Erfahrung von mir und
00:02:23: merke selber, dass das ganz viel mit mir macht und tief reingeht.
00:02:29: Okay, okay, let's go.
00:02:37: Also
00:02:38: erstmal schön, dass du wieder da bist, wirklich von Herzen.
00:02:44: Okay, wir hatten einen Hund,
00:02:48: ich war
00:02:50: eingeschult, also 6,
00:02:53: da kam dieser Hund zu uns, Bronco, ein Boxer.
00:02:58: Wir hatten so einen Innenhof und mein Vater hat eine Hundehütte gebaut
00:03:03: und er musste draußen sein.
00:03:05: Hunde gehören nach draußen.
00:03:08: Und beim ersten Heiligabend guckte er so ganz traurig
00:03:14: an der Tür der großen Schiebetür, während wir den Tannenbaum die Lichter
00:03:20: anzündeten, Blockflöte spielten und guckte so schräg und dann kam er rein
00:03:24: und dann musste er nicht mehr draußen in der Hundehütte sein.
00:03:28: Also
00:03:30: Bronco,
00:03:32: warum erzähle ich von Bronco?
00:03:35: Ich habe in meiner Kindheit viele Momente als nicht glücklich erlebt.
00:03:42: Die, die mir schon länger folgen, die wissen das.
00:03:45: Und dass ich
00:03:48: das später auch als Trauma eingestuft habe, dieses Nicht gesehen werden, Missachtung
00:03:54: der Grundbedürfnisse, dass es viel Raum eingenommen hat, das mir zuzugestehen, weil
00:03:59: eigentlich hatten wir alles, großes Haus, jeder ein Zimmer, jeden Ferien Weg,
00:04:07: alle Möglichkeiten, aber das
00:04:11: ist ja egal,
00:04:13: nicht relevant, wenn das ich sich nicht gesehen fühlt
00:04:19: und drei Schwestern alle anderthalb Jahre auseinander.
00:04:22: Bei uns war auch immer viel Stuff in der Bude.
00:04:24: Es ging oft hoch her, es wurde hitzig,
00:04:29: es eskaliert
00:04:32: und Bronco
00:04:36: war mein erster Seelenhund.
00:04:38: Und immer wenn
00:04:41: es hoch herging, hitzig wurde, wenn ich mich nicht gesehen fühlte, wenn
00:04:46: in der Schule irgendwas war,
00:04:49: also immer dann,
00:04:52: wenn mein Nervensystem geschrien hat, habe ich mir den Hund geschnappt und
00:04:57: bin dem spazieren gegangen.
00:05:00: Hat dazu geführt, dass bei meinen Eltern ich das liebste Kind war,
00:05:04: weil ich immer brav mit dem Hund gassi gegangen bin.
00:05:07: Aber eigentlich bin ich gar nicht mit dem Hund Gassi gegangen.
00:05:10: Also na klar.
00:05:11: Aber ich bin rausgegangen und in der Natur draußen hat etwas stattgefunden.
00:05:23: Ein Zwiegespräch.
00:05:26: Als Kind konnte ich das, glaube ich, nicht einordnen.
00:05:30: Ich habe gefühlt mit meinem Hund gesprochen oder mit irgendeiner Stimme, die
00:05:36: da antwortet.
00:05:39: Und während ich das ausspreche, fühle ich
00:05:45: diese tiefe Verbundenheit.
00:05:51: Als Kind, als Teenager
00:05:54: habe ich dann, wie gesagt, es war normal, dass ich dieses Gespräch
00:05:58: geführt habe.
00:06:00: Und es hatte immer zur Folge, dass ich nach meiner Hundrunde in
00:06:05: diesem Gespräch, durch dieses Gespräch
00:06:09: mit Frieden wieder nach Hause gegangen bin
00:06:12: und mit einer Idee für meine Next Steps, also was mache ich
00:06:17: mit der Schule?
00:06:17: Wie gehe ich mit meiner Schwester um, die gerade eskaliert ist oder
00:06:20: mit meiner Mama oder mit meinem Papa oder oder oder.
00:06:24: Das heißt,
00:06:27: dieses Zielgespräch hat immer dazu geführt,
00:06:31: dass ich in mir was gelöst hat,
00:06:35: Frey geworden ist
00:06:39: und Klarheit eingezogen ist.
00:06:50: Dann kam unsere
00:06:52: Familienbekehrung
00:06:55: und
00:06:58: weiß gar nicht wann.
00:07:00: Ein, zwei Jahre später
00:07:03: ist Bronko gegangen, ganz still,
00:07:08: hat sich nicht verabschiedet, hat sich ans Klavier gelegt und morgens lag
00:07:13: er da
00:07:15: und war nicht mehr noch.
00:07:17: Das
00:07:18: habe ich nicht in irgendetwas einsortiert.
00:07:22: Und dann war ich mittendrin in dieser
00:07:26: hochchristlichen
00:07:29: Bubble
00:07:31: und
00:07:32: das Gehirn ist immer so, dass es Erklärungen
00:07:37: sucht.
00:07:39: Und durch die Bibel und diese christliche Bubble
00:07:44: hatte ich dann auf einmal eine Erklärung in meinem Kopf zu sagen
00:07:49: ah, okay, du hast irgendwie mit Gott oder mit Jesus gequatscht.
00:07:55: Super.
00:07:57: Das war dann so
00:08:00: eine Befriedung des Seins,
00:08:02: so nach dem Motto, bist ja nicht blöd.
00:08:05: Ich erinnere mich noch an jetzt springe ich gerade ein bisschen, aber
00:08:09: das muss ich erzählen, an eine Jährige, die bei mir in Therapie
00:08:13: war.
00:08:13: Und ich wollte mit ihr ein bisschen innere Kindarbeit machen, weil das
00:08:19: mit den Eltern war schon, der Drups war schon gelutscht, da ging
00:08:22: nichts mehr.
00:08:22: Die war auch ausgezogen.
00:08:26: Und da habe ich ihr
00:08:28: Nimm dir ein Plüschtier und ein inneres Gegenüber und rede mit dem.
00:08:32: Da sagte sie zu Frau Frey, ist ja nicht ihr Ernst.
00:08:36: Als Kind sagt man, du hast einen neben dir laufen, wenn du
00:08:41: mit Tieren, Geistern oder sonst was sprichst und sie sagen mir jetzt,
00:08:45: ich soll mir so jemanden wieder anlachen.
00:08:48: Ich dachte, ich bin hier,
00:08:51: ich bekloppt bin und nicht damit ich bekloppt gemacht werde.
00:08:54: Kleine Anekdote am Rand, das fand ich so witzig.
00:08:57: Okay, also wieder zurück In diesem christlichen Kontext war das dann
00:09:04: klar, okay, das ist die Stimme Gottes und die Hundespaziergänge wurden ausgetauscht,
00:09:12: ersetzt durch
00:09:15: die Sonntagborgende.
00:09:17: Natürlich sind wir immer in die Kirche gegangen und da gab es
00:09:19: immer eine erste und eine zweite Stunde und in der ersten Stunde
00:09:22: war es eine reine Abendmahlstunde und da wurde gesungen, teilweise drei vierstimmig
00:09:29: und ich weiß, wie ich da immer gesessen habe und einfach diesen
00:09:35: inneren Dialog geführt hab.
00:09:41: Und auch da erinnere ich mich zum Beispiel in eine Situation,
00:09:45: wo meine erste Ehe in die Brüche gegangen ist, weil mein damaliger
00:09:50: Mann auf einer Jugendfreizeit, die wir zusammen geleitet haben, sich mit der
00:09:55: jährigen Teilnehmerin verlustiert hat und dann durchgebrannt ist.
00:10:02: Und
00:10:04: da war
00:10:06: so viel Schwere und so viel Schuld und so viel Traurigkeit.
00:10:10: Und ich bin in diese erste Stunde gegangen mit all dem und
00:10:14: bin
00:10:16: in dieses Zwiegespräch gegangen und
00:10:19: zwar als ob mir jemand den Mühlstein der Schuld abgenommen hat und
00:10:26: sagt das alles gut, du hast das Beste gegeben, es ist wie
00:10:31: es ist und alles dient dir.
00:10:33: Also nicht mit Wörtern, sondern vom Gefühl her.
00:10:39: Und ich glaube, deswegen bin ich auch lange da geblieben, weil
00:10:44: ich dieses Zwiegespräch
00:10:47: immer gebraucht habe und das dann dieser
00:10:52: Ich spreche mit Gott zugeordnet habe.
00:10:57: Später, als ich mich dem,
00:10:59: also dann kam ja der Eklat, dass
00:11:04: mich abgewandt habe und dann auch Inquisition
00:11:09: erlebt habe und dann gab es noch so ein paar Bemühungen, mal
00:11:13: wieder irgendwo Anschluss zu finden, bin dann auch mal eine Landeskirche gegangen
00:11:17: und dann war nur diese
00:11:19: liturgische Musik das,
00:11:23: was dieses Gefühl von Frieden in mir ausgelöst hat und ich wieder
00:11:27: in dieses Zwiegespräch kommen konnte.
00:11:32: Naja, und dann war es irgendwie weg, weil ich ja mich all
00:11:36: dem abgeschworen habe und
00:11:39: dieses Zwiegespräch
00:11:43: der Stimme Gottes zugeordnet hab.
00:11:50: Und heute.
00:11:56: Kommt so eine neue
00:11:58: tiefe Erkenntnis.
00:12:01: Ich folge,
00:12:03: also es sind immer so wie so
00:12:07: Sterne, Menschen, Sterne, die mich inspirieren und mir wieder ein Stück, es
00:12:13: ist so, als ob sie
00:12:16: mich
00:12:18: an ein Stück in meiner Wahrheit erinnern
00:12:22: Und so wie ich zum Beispiel die Bibel drei, vier, fünf Mal
00:12:25: durchgelesen habe, habe ich Gespräche mit Gott auch öfters gelesen, weil
00:12:30: da war es Ich habe mich erst gegen diese Buch so gewehrt,
00:12:32: weil ich ja mit Gott nichts mehr zu tun haben wollte.
00:12:34: Und dann
00:12:36: dies Innere,
00:12:41: Aber ich bin auch Gott.
00:12:44: Also
00:12:46: dieses
00:12:48: tiefe Erkennen, ich bin so ein Seelensplitter.
00:12:51: Also das, was ich jetzt vielleicht in anderen Folgen sehr kognitiv als
00:12:55: Wissen erzählt habe, da war
00:12:58: Ich bin das.
00:13:02: Und
00:13:05: in
00:13:07: letzter Zeit
00:13:09: ist wieder jemand anders in meinen Orbit geschwurbelt und hat es mit
00:13:13: Quantenphysik erklärt.
00:13:15: Also Eckhart Tolle Dispenser habe ich auch mal
00:13:20: Wir sind alle eins, wir sind alle verbunden, wir sind alle Energie,
00:13:24: Energie in unterschiedlicher Schwingung, ohne Bewertung.
00:13:28: Und da kam so viel Erklärung, die mein
00:13:33: Verstand aufgenommen hat, gesagt ja genau.
00:13:37: Und
00:13:38: dann wollte ich dem hinterherhängen und sagen, so wie ich im ersten
00:13:43: Moment Jesus mein Zwiegespräch zugeordnet habe, okay, jetzt ist es nicht Jesus,
00:13:49: es ist die Quantenphysik, Wir sind alle eins,
00:13:53: das ist alles Energie.
00:13:55: Und
00:13:57: wenn alles eins ist, ist alles, was ich mir antue, tue ich
00:14:00: jedem an.
00:14:01: Und wenn ich gegen jemanden zornig bin, bin ich wieder gegen mich
00:14:05: selber zornig und so weiter.
00:14:07: Und mein Kopf fand es irgendwie geil.
00:14:11: Und dann habe ich gemerkt,
00:14:15: es ist schon wieder irgendwie da,
00:14:18: eine Erlaubnis zu haben, eine Erklärung,
00:14:22: Die Erklärung Jesus Gott, die Erklärung Quantenphysik,
00:14:27: Vielleicht hast du eine andere Erklärung, Butter, was auch immer.
00:14:31: Es gibt
00:14:32: ja, manche sagen ja, sie sind Atheisten, sie glauben an nichts, das
00:14:36: stimmt nicht, du glaubst immer irgendwas.
00:14:39: Aber darum geht es gar nicht.
00:14:42: Sondern die Erlaubnis,
00:14:47: kein Erklärungsmodell haben zu müssen.
00:14:52: Diese Folge hier merkst es ist sehr besonders für mich,
00:14:56: Aber was soll ich dir sagen, was das ist, dieses Zwiegespräch.
00:15:05: Wenn ich jetzt drauf gucke,
00:15:09: dann würde ich sagen, wenn ich das irgendwie in Worte fassen sollte,
00:15:14: was kaum in Worte zu fassen ist,
00:15:19: Ich habe mit dem
00:15:23: höheren Selbst, Seelenanteil meiner selbst
00:15:28: gesprochen.
00:15:32: Also diese Idee dieser Seelensplitter nehmen.
00:15:35: Da gibt es ja den Anteil, der immer noch in der universellen
00:15:38: Energie ist, mit dem ich Kontakt aufnehme,
00:15:42: der von oben alles sieht und weiß und verbunden ist.
00:15:53: Also nehme ich mit mir selbst Kontakt auf,
00:15:56: mit dem Anteil, der erinnert, wer er
00:16:01: tatsächlich ist,
00:16:04: göttliche universelle Energie.
00:16:10: Nicht mehr und nicht weniger.
00:16:16: Es braucht von mir gerade viel mehr die Erlaubnis, zu geben, das
00:16:20: so zu sagen, ohne
00:16:23: eine wissenschaftliche Theorie dahinter zu haben,
00:16:27: ohne sagen zu können, das belegt die Quantenphysik, ohne sagen zu müssen,
00:16:35: das ist die Sonst was Norm, das ist die XY Erkenntnis, das
00:16:39: ist die Z wissenschaftliche
00:16:44: Grundlage für, das ist Psychologie, das ist
00:16:49: was auch immer.
00:16:54: Ich kann nur sagen, das habe ich erlebt damals an immer wieder
00:17:00: und es kommt gerade zu mir zurück.
00:17:06: Der eine nennt es Intuition, der nächste nennt es Kohärenz,
00:17:14: der nächste nennt es die Antwort von Jesus
00:17:19: und.
00:17:25: Am Ende ist es, was es ist und es ist mein Erleben.
00:17:28: Und ich brauche keinen Beweis dafür, dass mein Erleben existiert
00:17:35: und ich muss
00:17:37: aus meinem Erleben auch keinen Beweis für andere machen.
00:17:55: Gleichzeitig kommt wieder eine Bibelstelle in meinen Sinn.
00:17:57: Es ist schon abgefahren.
00:18:06: So besteht nun in der Freiheit,
00:18:10: zu der uns Jesus Christus berufen hat.
00:18:13: Lasst euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen.
00:18:22: Wenn ich eins bin mit Jesus, dann bin ich zur Freiheit berufen,
00:18:25: ohne dass ich Jesus als Erlöser brauche, weil
00:18:31: er ist mein Bruder, ich bin seine Schwester, sind eins.
00:18:41: Und mein Erleben ist mein Erleben.
00:18:45: Und es gibt Bücher
00:18:48: und Stimmen, die sagen, dass unsere Kinder diesen Zugang haben
00:18:55: und mehr denn je, weil es irgendwie ein spirituelles Erwachen gibt.
00:18:59: Du kannst es nennen, wie du willst
00:19:02: und wir gut dran tun, unseren Kindern das nicht abzuerziehen und abzutrainieren.
00:19:12: Und ich weiß nicht, ob du
00:19:15: so eine Stimme in dir kennst,
00:19:18: so vielleicht wie ich, dass du mit jemandem redest und das nicht
00:19:21: zuordnen kannst und denkst, bin ich verrückt,
00:19:25: dass dein Gehirn irgendwelche Erklärungen braucht, sucht,
00:19:31: damit es sich beruhigt.
00:19:40: Ich weiß, damit ich diese
00:19:43: Stimme wahrnehmen kann, brauche ich Ruhe
00:19:47: und nicht die Meditation.
00:19:49: Ich sitze auf dem Kissen und
00:19:54: jemand spricht eine Meditation oder ich versuche krampfhaft ans Nichts zu denken
00:19:59: oder
00:20:01: oder oder.
00:20:02: Und jeder hat seinen Weg, Versteht mich nicht falsch.
00:20:04: Du gehst deinen und wenn du irgendwas davon machst und das dich
00:20:08: befriedet und dir
00:20:11: Friede, Liebe, Freude, Freiheit bringt, dann mach das genauso.
00:20:17: Ich merke, diesem Raum
00:20:21: gibt es keine Bewertung.
00:20:24: Dieser Raum ist.
00:20:31: Und ich bin gerade selber
00:20:35: sehr bewegt von diesem Raum und freue mich, dass er wieder da
00:20:39: ist
00:20:42: und habe den Mut, das mit dir zu teilen,
00:20:48: ohne zu wissen, was daraus entsteht.
00:20:51: Und eigentlich ist das auch egal, weil das ist ja
00:20:56: egal, wie du es findest.
00:20:58: Ich brauche deine Erlaubnis nicht, ist gerade so eine Erkenntnis.
00:21:02: Da kommt der Kopf, der Ey, so einen Scheiß kannst du hier
00:21:07: nicht raushauen.
00:21:08: Du bist approbierte Psychotherapeutin, du machst Fachausbildung.
00:21:13: Und dann zu Hey, das ist meine Wahrheit.
00:21:18: Und ich brauch von niemandem die Erlaubnis.
00:21:23: Sei es durch einen Kommentar zu sagen Hey, was ist das für
00:21:26: ein Schwachsinn,
00:21:29: meine Wahrheit zu leben.
00:21:33: Ich weiß, wo ich meinen Ort
00:21:36: des inneren Friedens,
00:21:40: der Liebe, der Freude, der Leichtigkeit, der Gelassenheit
00:21:46: finde.
00:21:49: Und der eine sagt
00:21:51: muss den Schmerz transformieren und der andere sagt du musst den Schmerz
00:21:55: nicht transformieren.
00:21:56: Weißt du was?
00:21:58: Es ist alles richtig,
00:22:00: weil das ist was, was ich gelernt habe.
00:22:02: Egal, was du denkst, du wirst immer Recht behalten,
00:22:09: was ich von universellen Gesetzen glauben oder sonst was.
00:22:14: Du wirst immer Recht behalten.
00:22:15: Meine Eltern beten und sie bitten für Gesundheit und Vertrauen und glauben,
00:22:23: sie haben immer Recht.
00:22:28: Gallensteine haben sich entfernt.
00:22:30: Bei einer Mutter Brustkrebs ist positiv ausgelaufen.
00:22:34: Mein Vater hatte eine Herzinsuffizienz, nur noch 45 Prozent Herzleistung und ist
00:22:40: jetzt wieder bei 100 Prozent.
00:22:46: Du wirst immer Recht behalten.
00:22:51: Ich brauche keine Erlaubnis mehr.
00:22:54: Wieder von einem Strafenden, noch von einem liebenden Gott, noch von meinen
00:22:59: Eltern, noch von dir, noch von Jens ganz irgendjemanden.
00:23:05: In mir
00:23:08: wohnt der Platz, der Raum, der Zugang zu allem, was ist
00:23:16: und zu allem,
00:23:18: was ich mein Leben wünscht, vorstellt und sehnt.
00:23:25: Und ich wünsche dir von Herzen,
00:23:30: dass du diesen Raum
00:23:32: auch findest.
00:23:37: Und ich kann jetzt schon mal ankündigen,
00:23:41: dass es am Ende dieser Geburtstagswoche
00:23:47: einen Drei Tages Workshop geben wird, wo wir genau da eintauchen
00:23:55: in das Verstehen,
00:23:58: Erinnern
00:23:59: und Frey sein.
00:24:01: Weil ich merke, da,
00:24:03: wo ich von niemandem mehr die Erlaubnis brauche
00:24:07: für dieses Innere, was ich fühle,
00:24:11: bin ich Frey.
00:24:15: Alles Liebe zu dir.
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